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Das Rennen- Die Analiese Bernd Pöllabauer 9:36:47 ?? Wenn man das hört, würde man meinen das Rennen ist ihm nicht aufgegangen. Wie sag ich immer, man kann kein Rennen mit einem andern vergleichen ja nicht einmal das gleiche Rennen von den letzten Jahren mit dem heurigen. Ich sag es euch, die gestrigen Bedingungen wahren gestern echt hart, aber alles mal nach der Reihe! Schwimmen: knapp über eine Stunde 1:00:29 das ist bislang meine beste Schwimmzeit auf den Ironman, aber egal, ich will das jetzt gar nicht mal mit Kärnten vergleichen wichtig ist nur das ich mich echt gut während dem ganzen Schwimmen gefühlt habe.( richtig lange ruhige Züge, Paaatsch…Paaatsch…) Selbst nicht einmal ein schlag auf den Kopf ( Batrie) so ca. nach 3 km wo ich kurzzeitig nur Sterne gesehen habe, hat mich aus der Ruhe gebracht. ( in diesem Moment is ma sofort des Lied „ Sterndal schaun“ dursch den Kopf gegangen) Auf den ersen 30 Radkilometern habe ich mir vorgenommen die Sache etwas zurrück haltender anzugehen, dass ich da gemacht habe, bezweifle ich ein wenig. Das war echt ein Wahnsinn vie viele ich da überholt habe und dazu kam noch das man die ersten 30 km zum größten Teil Rückenwind oder Wind von schräg hinten hatte. Als ich dann die Profis entgegen kommen sah ( es war eine Pendelstrecke) hab ich mir gedacht, warum geben die nicht Gas?, wie ich dann gewendet habe, habs ich gewusst, Gegenwind !!! In der dritten Runde ist der Wind dann noch viel stärker geworden, ja sogar teils böig so das teilweise die Absperrtafeln umgeweht wurden. Die Temperaturen während dem Ganzen Rennen wahren echt super kühl, schätze mal so zwischen 15 und 20 Grad und zwischendurch hat es am Rad auch leicht Geregnet aber wie schon gesagt der Wind war echt eine große Herausforderung. Die Laufstrecke war dann auch nicht ganz easy, leicht kupiert und so ca. die Hälfte, naja sagen wir so um die 15km des Marathons ist man gegen den Wind gelaufen. Ausdauer mäßig ist es mir während denn ganzen Rennen nicht schlecht gegangen doch die Kraft vor allem in den Oberschenkeln war dann doch schon ganz am Ende. Schließlich und Endlich bin ich dann in der Zeit von 9:36.47 als immerhin gesamt 62er und in meiner Altersgruppe als 4er ins Ziel gelaufen. Also, im großen und ganze war das ein verdammt schwieriges Rennen. Ich bin auf jeden Fall mit meiner Leistung sehr zufrieden und Glücklich. 6 Ironman gestatret 6 mal positiev gefinnischt!! (jipi aje) Was mir jetzt ein wenig am Magen liegt ist der 4 Platz in meiner Altergruppe, nicht weil ich vom Podest abgerutscht bin, nein sondern das es 4 Startplätze für die Weltmeisterschaften auf Hawaii 2011 gibt!!!! So jetzt kommts, ICH WERDE DEN SLOT NICHT NEHMEN !!! Ich weis, viele von euch werden sich jetzt fragen warum??? Meine Erklärung dazu: Ich durfte voriges Jahr schon das Ereignis WM Hawaii in Kona miterleben und das war auch mein Ziel als ich mit der Langdistanz angefangen habe das einmal zu schaffen. Ich habe mich damit abgefunden das ich halt mal nur ein Amateur bin und kein Profi der sein ganzes Leben auf Triathlon aufgebaut hat. Mir ist es echt zu stressig bis im Herbst nächste Jahr mich wieder für die WM zu vorbereiten. Jeden Urlaub, ja sogar fast jede Minute müsste ich da für das Training nutzen wen ich mich gut für so ein Rennen neben meiner 40 Stunden Arbeit vorbereiten will. Freu mich jetzt schon auf die nächste Saison, da habe ich vor, dass ich nämlich mehrere kurz und Mitteldistanzen, vielleicht auch mal MTB und Radrennen fahren um ins Training etwas Abwechslung zu bekommen.Oder vielleich mach dann mal noch was verrückteres als Ironman??? Aber zuvor kommt jetz mal die Wintersaison, Langlaufen, Wintertriathlon, i gfrei ki scha!!! Danke für die vielen Glückwünsche Bis Bald wieder in Austria Lg Bernd
Griaß eich- mir gehts noch gut!
Kämpfen Bursche kämpen- sind eh nur mehr 37 km   Immer wieder ein schönes Gefühl wenn man die Finischer Medailie umgehängt hat
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