Category Archives: Allgemein

19. Kathreiner Genusslauf

25 Starter und davon 12 Stockerlplätze. Das war die Ausbeute für das Team vom RTT-Passail beim 19. Kathreiner Genusslauf. Es hatte fast den Anschein dass der 3. Lauf vom WBLC ein zumindest Wolkenverhangener kalter und mit Regeschauer versehener Lauf wird. Das war aber nicht so. Pünktlich zum Start des Hobby-Laufes Lachte die Sonne. Die Medailienplätze holten sich diesmal mit Platz eins. Finn Matjasic U6; Clemens Rose U14; Ulrike Bräuer Hauptlauf W30; Daniel Auer Hauptlauf M 35; Gottfried Knoll M AKIII und Chris Greimel Hobby W AKII. Platz 2 gab‘s für Alexander Wild U 12; sowie für Sebastian Wild U 14; Platz 3 für Auer Sarah Hobby W AKI; Barbara Wild Hobby W AKII ; Laura Mandl U 16; sowie Ali Möstl Hobby M AKIII. Durch weitere hervorragende Einzelplatzierungen erhalten wir wertvolle Punkte für unser Team das zurzeit knapp hinter LG Apfelland auf Platz 4 liegt. Gratulation an alle beteiligten es war echt super. Gratuliere auch Dunja,Renate Doris und Laura die in Graz beim Garmin Ladies Run Austria ihr bestes gaben. lgali

Ergebnisse Kathrein

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Wings for Life Worldrun– Laufen für den guten Zweck

Unter dem Motto “wir laufen für die, die es nicht können” war ich heuer, am 5. Mai 2019, wieder live in Wien beim Wings for Life-Worldrun dabei. Der WFL-Run ist ja bekannt dafür, dass er weltweit überall zur selben Zeit startet und das Startgeld in die Rückenmarksforschung fließt, während die Kosten der Veranstaltung von Red Bull getragen werden.

30 Minuten nach dem Startschuss fährt ein Auto, das sogenannte „Catcher-Car“, mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit los, um die Läufer einzuholen und wird allmählich schneller. Sobald man vom Auto überholt wurde, ist das Rennen sozusagen beendet. Das bedeutet zum einen, dass es keine vorgegebene Streckenlänge gibt, sondern jeder durch sein Tempo bestimmen kann, welche Distanz er läuft. Zum anderen heißt das aber auch, dass man, je schneller man unterwegs ist mehr Kilometer zurücklegt.

Für mich ganz besonders ist beim WFL-Run aber auch die Stimmung. Dieser allgegenwärtige Wettkampfgedanke bei Laufveranstaltungen rückt trotz der zahlreichen ambitionierten Sportler am Start irgendwie total in den Hintergrund. Vielmehr verspürt man ein unglaublich starkes Gemeinschaftsgefühl mit den Läufern und Rollstuhlfahrern um sich. Zuschauer am Rande feuern dich an. Aber nicht nur dich, sondern auch die Leute, die auf deiner Höhe laufen. Es ist irgendwie so, als würde man gemeinsam mit über 10.000 andern Menschen (alleine in Wien) eine tolle Leistung bringen und Spaß haben. Dieser internationale „Charity-Spirit“ macht den Wings for Life Worldrun für mich zu einer einzigartigen Veranstaltung.

Vor 2 Jahren bin ich bereits mitgelaufen und habe damals ca. 14 Kilometer geschafft, bevor mich das Auto überholt hat. Für heuer hatte ich mir eigentlich kein Kilometerziel vorgenommen, da ich einfach nur Spaß haben und die tolle Stimmung genießen wollte, ohne Druck. Lustigerweise hat sich das rapide geändert, als ein Bekannter von mir bei der Anreise nach Wien meinte, ob wir nicht gemeinsam laufen wollen und so quasi „mal schauen was drinnen ist“. Seine Vorstellung war es, ca. eine Pace von 5:30 min/km zu laufen, womit wir ungefähr 19-20 km schaffen könnten. Soweit, so gut. Ich ließ mich auf den Deal ein, obwohl mir bewusst war, dass ich erst einmal in meinem Leben – beim Sorger Halbmarathon Ende März – eine Strecke von ca. 20 Kilometern in so einem Tempo gelaufen bin.

An der Startlinie war trotz der kalten Temperaturen und andauerndem leichten Regenfall eine unglaubliche Stimmung! Stark motiviert und mit meinem persönlichen Motivations-Pacemaker an der Seite ging es los. Die ersten Kilometer vergingen wie im Flug und vor lauter Begeisterung spürte ich die Geschwindigkeit kaum. Nachdem ich die 14 km vom letzten Mal mit einem Schnitt von 04:50 min/km geknackt hatte, legten wir als Ziel die Halbmarathondistanz (21,1 km) fest. Und trotz des für mich recht hohen Tempos auf diese Distanz konnte ich mich weiterhin während dem Laufen gut unterhalten. Mein Herz-Kreislaufsystem war scheinbar optimal erholt und ich hatte einen guten Tag. Lediglich meine Bein-Muskulatur begann bereits ab KM 15 ganz leicht zu krampfen. Ab KM 19 wurde es dann wirklich langsam aber sicher ein wenig „zach“. Mir ging es zwar körperlich viel besser als beim Halbmarathon in Graz – was meiner Meinung nach daran liegt, dass ich es liebe in Regen und Kälte zu laufen und mein Körper unter diesen Bedingungen die besten Leistungen erbringen kann – aber ich spürte einfach die zurückgelegte Distanz in den Beinen. Nach 1h und ca. 47 Minuten hatte ich auch die Halbmarathondistanz absolviert und damit meine Zeit von Graz um 7 Minuten verbessert. Dennoch war noch kein Catcher-Car in Sicht, obwohl ich in diesem Moment schon wahrlich darauf gewartet hatte, endlich „erlöst“ und vom Auto überholt zu werden. Das Ziel des Halbmarathons war ja bereits erreicht und so war es mental ganz schwierig, motiviert zu bleiben. Doch mein Motivationscoach des Tages pushte mich. Jede Minute erinnerte er mich daran, auf meine Körpersprache zu achten, zu lächeln und scherzte über dies und jenes. Und so setzte er mir auch immer wieder neue Ziele – zum Beispiel bis zur nächsten Labestation, noch 300 m bis Kilometer 23 geschafft ist und so weiter. Und plötzlich hörten wir von hinten bereits die ersten Motorräder – Begleitfahrzeuge des Catcher Cars. Die Läufer um mich herum motivierten sich gegenseitig nochmals richtig Gas zu geben. Also gab es nur diese Option. Ich blickte permanent auf meine Uhr und beobachtete hoffnungsvoll die 0,1 km-Sprünge auf der Anzeige. 23,5 km und die Motorgeräusche von hinten wurden immer lauter. Irgendwie war es in diesem Moment wie in einem Traum, in dem man versucht vor einem Monster zu fliehen, dass einen sonst auffrisst. Diese Wahrnehmung animierte meinen Körper dazu eine große Menge Adrenalin freizusetzen und so schaffte ich es sogar, dass Tempo zum Schluss noch weiter zu steigern. Nachdem ich KM 24 erreicht hatte (es gab am Straßenrand immer Tafeln, sobald ein voller Kilometer beendet wurde), war ich wirklich richtig K.O. und irgendwie war mir klar, dass sich noch ein weiterer km wahrscheinlich nicht ausgehen wird. Doch die Stimmung der Leute um mich herum hat mich dann doch noch animiert, nicht stehen zu bleiben, sondern so lange zu „kämpfen“ wie möglich. Es folgten noch gute 800 Meter Tempolauf, bevor mich das Catcher-Car bei etwas weniger als 25 Kilometer einholte. Was für eine Erleichterung! Was für ein Spaß! Ein Mix aus Freude, Anstrengung und purem Glück – wenn irgendwie möglich, bin ich nächstes Jahr auf jeden Fall mitdabei! Du auch?

11.05.2019 Angerer Volkslauf

Tollen Erfolg bei neuem Teilnehmerrekord und eher schwülen Laufwetter gab’s für die 22 Läufer des RTT- Team’s Passail. Die Stockerlplätze bei den Kid’s belegten in der U6 mit Platz 1 Finn Matjasic; U 10 Platz 2 Alexander Wild; U14 Platz 1 Sebastian Wild; Im Hobbybereich Platz 1 M AK III Gottfried Knoll Platz 1; W AK III Paula Knoll-Rumpl Platz 1; WK II Platz 2 Barbara Wild; Auer Sarah WA K I Platz 1 und Linda Rumpl WA K1 Platz 3. Im Hauptbewerb Daniel Auer Platz 1 und somit Sieger der M 35. Durch weitere Top Platzierungen gab es neben den Super Einzelerfolgen auch ein tolles Mannschaftsergebniss was zu einem Punktezuwachs im Bezirkscup beiträgt. Gratulation an alle die dabei waren. Wir waren Spitze und do kommt noch mehr. Kathrein wir sind bereit. lgali

Ergebnisse

 

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27.04.2019 Auftakt WBLC in St. Ruprecht a.d.Raab

 

Insgesamt 24 Teilnehmer vom RTT-Passail stellten sich der Herausforderung bei tollem Laufwetter in St. Ruprecht dem ersten Bezirkscuplauf der Saison 2019. Genau genommen 12 Kid’s in den verschiedenen Altersklassen und Distanzen. Sieben Teilnehmer im Hobby-Bewerb 4km und 5 Teilnehmer im Haupt-Bewerb mit einer Länge von 10 km. Die Stockerlplätze gingen an Finn Matjasic U6 Platz 1; Clemens Rose U14 Platz 1; Im Bewerb Hobby: Gottfried Knoll MAK III Platz 1; Paula Knoll-Rumpl WAK III Platz 1; Barbara Wild WAK II Platz 1; Haupt-Bewerb: Platz Platz 2 WH Denise Zöhrer und Platz 2 W 50 Doris Melka. Dazu einmal recht herzliche Gratulation. Weitere Top Ergebnisse siehe Ergebnisliste. Respekt und Gratulation an unsere Neuzugänge Matthias Hofer, Peter Trieb sowie Annika und Felix Knoll. Wir sehen uns in Anger. Danke das dabei seid’s. Bleibt’s Motiviert lgali

Ergebnisse

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Graz 24. März 2019 Mein erster Halbmarathon!

Nach dem tollen Einstieg ins Triathlongeschehen im Jahr 2018 ließ der erste Halbmarathon nicht mehr lange auf sich warten! Am 24. März 2019 durfte ich im Zuge des 30. Sorger Halbmarathons in Graz hautnah erleben, wie es sich anfühlt eine längere Laufdistanz im Wettkampftempo zu absolvieren.

Ich habe mich in den Wochen davor nicht explizit auf einen Halbmarathon vorbereitet, war aber guter Dinge, mein Ziel in unter 2 Stunden zu finishen direkt beim ersten Versuch zu schaffen. Angekommen in Graz war schon klar – es wird kein leichtes Rennen, denn trotz des eigentlich perfekten Laufwetters kletterten die Temperaturen für Ende März erstaunlich weit nach oben!

Die Strecke führte von der Herrgottwiesgasse Richtung Augarten weiter in die Innenstadt, vorbei am Hauptplatz und wieder zurück. Eine Runde hatte exakte 7,03 Kilometer. Direkt nach dem Start hatte ich ein gutes Gefühl und war total motiviert. Im Zuge der ersten Runde machte ich einige Plätze gut und kämpfte mich so weit nach vorne, bis ich mich mit meiner Pace einer anderen Läufergruppe anschließen konnte. Die erste Runde verging wie im Flug – ich strotzte vor Energie! Ab circa der Hälfte der zweiten Runde (ca. ab 1 h Laufzeit) kam der erste Einbruch, ich spürte dass ich durch die Hitze leicht dehydrierte und meine Kohlenhydratspeicher sich bald dem Ende zu neigten. Leider hatte ich nichts zu essen oder zu trinken mit und so blieb mir nur das Abwarten, bis ich an einer der beiden Labestationen vorbeikomme. Die letzten km der zweiten Runde wurden dann schon ziemlich ungemütlich. Ab Kilometer 12-13 gab mir mein Körper das eindeutige Signal, dass er die Einheit jetzt lieber beenden würde. „Nagut, eine Runde noch!“, sagte ich mir und interessanterweise hat es mir immens geholfen, während dem Laufen breit zu Grinsen. Ich dachte mir, dass ich mega Spaß habe und dass es einfach nur toll ist, hier mitzulaufen. Ich redete es mir solange ein, gerade den größten Spaß zu haben, dass ich trotz einer Herzfrequenz von zweitweise 197 bpm tatsächlich davon überzeugt war, dass das alles gerade einfach nur toll ist und mein Körper unglaublich stark ist und großes leistet. Wie heißt es immer so schön – „all about mindset“! Das hat sich für mich wieder einmal wahrlich bewährt. Die letzten 3 Kilometer schaute ich eigentlich nur mehr auf die Uhr. Ist es noch möglich, dass ich unter 2h finishe? Die Uhr zeigt 1 h 37 min, als ich gerade am Hauptplatz vorbei kam, noch etwas weniger als 4 km vor mir. Das könnte sich ausgehen! Von da an stieg ich noch einmal aufs Gaspedal und jede Sekunde fühlte sich irgendwie ewig an. Meine Unterschenkel krampften. Meine Muskulatur in den Oberschenkel schmerzte bei jedem Schritt. Kilometer 19, 2 more to go! Ich fokussierte mich auf meine Atmung und meine Lauftechnik und stellte mir wiederholt vor, wie es ist, wenn ich im Ziel angekommen voller Freude meinen ersten Halbmarathon beendet haben werde!

Und so kam es. Mit einer Zeit von 1:54:45 und einer Durchschnittspace von 5:26 min/km überquerte ich die Ziellinie! Ich hatte meine Vorgabe zwar erreicht, aber dennoch war ich irgendwie nicht ganz zufrieden. Die Form und die Zeit hätten wesentlich besser sein können. ABER nun habe ich eine Vorgabe, die es beim nächsten Mal zu unterbieten gilt und erfolgreich meinen ersten Halbmarathon beendet! An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meine „Familie und meine Beine“, die heute (für mich persönlich) Großartiges geleistet haben, woran ich bestimmt noch ein paar Tage lang erinnert werde!

Sportliche Grüße,
Denise

Bis an die Grenze – Stichwort Leistungsdiagnostik!

Im Zuge der letzten Jahre durfte ich sehr viel Know-how im Bereich der Sportwissenschaften gewinnen. Durch meinen Nebenjob im Sportwissenschaftlichen Labor der FH Joanneum unter der Leitung von Prof. (FH) Mag. Dr. Dietmar Wallner, MAS, MSc erlangte ich einzigartige Einsichten in ein sehr interessantes Themengebiet.

 

Ich glaube vor allem für ambitionierte Hobbysportler ist der Begriff der Leistungsdiagnostik kein neuer. Gerade im Ausdauersport hat das effiziente Training nach Herzfrequenz eine hohe Priorität. Und auch aus gesundheitlicher Sicht spricht sehr viel für einen professionellen Ausbelastungstest. Zum Beispiel lässt sich aus den gewonnenen Informationen genau sagen wie der Körper auf Belastungen reagiert und was sich auf physiologischer Ebene zu welchem Belastungszeitpunkt abspielt. Eine gute Auswertung lässt auch Rückschlüsse auf individuelle Verbesserungspotentiale zu. Also ob z.B. noch mehr im Grundlagenbereich trainiert werden soll oder der Fokus doch auf die anaeroben Fähigkeiten gelegt werden sollte. Noch dazu können Herzfrequenzbereiche für Fettstoffwechsel- bzw. Kohlenhydratstoffwechseltraining bestimmt werden. Im Zuge des Ausbelastungstestes kann die Bestimmung der aeroben und anaeroben Schwelle über drei Parameter erfolgen: Herzfrequenz, Blutlaktatkonzentration und Atemgase. In den meisten Fällen wird daher im Zuge eines Ausbelastungstests Blut am Ohrläppchen abgenommen – denn Laktat ist der wohl genaueste Parameter um beide Schwellen zu bestimmen. Jedoch ist in vielerlei Hinsicht auch eine Spiroergometrie – also eine Ausbelastung mit Sauerstoffmaske – sinnvoll. Hierbei wird das Verhältnis von Sauerstoffaufnahme und Kohlenstoffabgabe gemessen und es können genaue Rückschlüsse darüber gewonnen werden, wie viel Sauerstoff der Körper aufnehmen kann. Bestimmt haben einige schon vom Begriff „VO2max“ gehört. Dieser beschreibt die maximale Sauerstoffaufnahme des Körpers in ml pro Minute, oft auch in Relation zum Körpergewicht. Der VO2max Wert hat insbesondere im Ausdauersport eine enorme Bedeutung, als dass es immer darum geht, wie viel Sauerstoff wir zu unseren Zellen transportieren können. Schafft es unser Körper hohe Mengen an Sauerstoff aufzunehmen und übers Blut in die Zellen zu transportieren, so können wir bei einer hohen Geschwindigkeit länger im aeroben Bereich sporteln. Das heißt im Endeffekt steigt unsere Ausdauerleistungsfähigkeit, wenn unsere VO2max steigt. Interessant ist es natürlich auch immer seinen eigenen VO2max Wert mit gewissen Standards zu vergleichen um sich selbst besser einordnen zu können. Zudem besteht eine hohe Korrelation zwischen dem VO2max Wert und zahlreicher Krankheiten wie Herzinfarkten, Schlaganfällen bis hin zu Tumorerkrankungen. Das heißt je höher die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max), desto geringer die Anfälligkeit für zahlreiche Erkrankungen laut Studien. Aus medizinischer Sicht ein starkes Argument für den Ausdauersport!

 

Im Grunde läuft ein Leistungstest so ab, dass der Klient einer steigernden Belastung ausgesetzt wird. Beispielsweise beginnt man am Fahrrad ganz leicht zu treten und in einem bestimmten Intervall (einige Sekunden bis einige Minuten, je nach Protokoll) wird die Belastung in Watt gleichmäßig gesteigert. Solange bis nichts mehr geht. Diese Art des Belastungstestes ist für alle Alters- und Zielgruppen geeignet und findet auch in der Medizin seine Anwendung. Insbesondere deshalb, weil es unter Beisein eines Arztes auch zu einer regelmäßigen Kontrolle des Blutdruckes und der Herzfrequenz kommt.

 

Ich habe in den letzten Jahren an einige Ausbelastungstests teilgenommen und finde persönlich, dass jeder der sich für sein Training ein spezifisches Ziel setzt – egal ob einfach besser werden, abnehmen, Muskeln aufbauen oder möglichst effektiv zu trainieren – auf jeden Fall die Möglichkeit einer Leistungsdiagnostik beanspruchen sollte – sofern die Bereitschaft und das Interesse gegeben ist, mit den daraus resultierenden Werten zu arbeiten.

 

Ich für meine Person kann ganz klar sagen, dass im sportwissenschaftlichen Labor der FH Joanneum höchst professionelle Arbeit geleistet wird und kann diese Institution für Leistungsdiagnostik nur weiterempfehlen. Zudem gibt es für Vereinsmitglieder über die Sportunion Steiermark die Möglichkeit sich zu einem günstigen Preis einer Ausbelastung zu unterziehen.

 

Falls jemand Fragen, Ideen oder Anregungen hat, stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung!

Sportliche Grüße und bis bald,

Denise

 

Bis an die Grenze – Stichwort Leistungsdiagnostik!

Im Zuge der letzten Jahre durfte ich sehr viel Know-how im Bereich der Sportwissenschaften gewinnen. Durch meinen Nebenjob im Sportwissenschaftlichen Labor der FH Joanneum unter der Leitung von Prof. (FH) Mag. Dr. Dietmar Wallner, MAS, MSc erlangte ich einzigartige Einsichten in ein sehr interessantes Themengebiet.

 

Ich glaube vor allem für ambitionierte Hobbysportler ist der Begriff der Leistungsdiagnostik kein neuer. Gerade im Ausdauersport hat das effiziente Training nach Herzfrequenz eine hohe Priorität. Und auch aus gesundheitlicher Sicht spricht sehr viel für einen professionellen Ausbelastungstest. Zum Beispiel lässt sich aus den gewonnenen Informationen genau sagen wie der Körper auf Belastungen reagiert und was sich auf physiologischer Ebene zu welchem Belastungszeitpunkt abspielt. Eine gute Auswertung lässt auch Rückschlüsse auf individuelle Verbesserungspotentiale zu. Also ob z.B. noch mehr im Grundlagenbereich trainiert werden soll oder der Fokus doch auf die anaeroben Fähigkeiten gelegt werden sollte. Noch dazu können Herzfrequenzbereiche für Fettstoffwechsel- bzw. Kohlenhydratstoffwechseltraining bestimmt werden. Im Zuge des Ausbelastungstestes kann die Bestimmung der aeroben und anaeroben Schwelle über drei Parameter erfolgen: Herzfrequenz, Blutlaktatkonzentration und Atemgase. In den meisten Fällen wird daher im Zuge eines Ausbelastungstests Blut am Ohrläppchen abgenommen – denn Laktat ist der wohl genaueste Parameter um beide Schwellen zu bestimmen. Jedoch ist in vielerlei Hinsicht auch eine Spiroergometrie – also eine Ausbelastung mit Sauerstoffmaske – sinnvoll. Hierbei wird das Verhältnis von Sauerstoffaufnahme und Kohlenstoffabgabe gemessen und es können genaue Rückschlüsse darüber gewonnen werden, wie viel Sauerstoff der Körper aufnehmen kann. Bestimmt haben einige schon vom Begriff „VO2max“ gehört. Dieser beschreibt die maximale Sauerstoffaufnahme des Körpers in ml pro Minute, oft auch in Relation zum Körpergewicht. Der VO2max Wert hat insbesondere im Ausdauersport eine enorme Bedeutung, als dass es immer darum geht, wie viel Sauerstoff wir zu unseren Zellen transportieren können. Schafft es unser Körper hohe Mengen an Sauerstoff aufzunehmen und übers Blut in die Zellen zu transportieren, so können wir bei einer hohen Geschwindigkeit länger im aeroben Bereich sporteln. Das heißt im Endeffekt steigt unsere Ausdauerleistungsfähigkeit, wenn unsere VO2max steigt. Interessant ist es natürlich auch immer seinen eigenen VO2max Wert mit gewissen Standards zu vergleichen um sich selbst besser einordnen zu können. Zudem besteht eine hohe Korrelation zwischen dem VO2max Wert und zahlreicher Krankheiten wie Herzinfarkten, Schlaganfällen bis hin zu Tumorerkrankungen. Das heißt je höher die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max), desto geringer die Anfälligkeit für zahlreiche Erkrankungen laut Studien. Aus medizinischer Sicht ein starkes Argument für den Ausdauersport!

 

Im Grunde läuft ein Leistungstest so ab, dass der Klient einer steigernden Belastung ausgesetzt wird. Beispielsweise beginnt man am Fahrrad ganz leicht zu treten und in einem bestimmten Intervall (einige Sekunden bis einige Minuten, je nach Protokoll) wird die Belastung in Watt gleichmäßig gesteigert. Solange bis nichts mehr geht. Diese Art des Belastungstestes ist für alle Alters- und Zielgruppen geeignet und findet auch in der Medizin seine Anwendung. Insbesondere deshalb, weil es unter Beisein eines Arztes auch zu einer regelmäßigen Kontrolle des Blutdruckes und der Herzfrequenz kommt.

 

Ich habe in den letzten Jahren an einige Ausbelastungstests teilgenommen und finde persönlich, dass jeder der sich für sein Training ein spezifisches Ziel setzt – egal ob einfach besser werden, abnehmen, Muskeln aufbauen oder möglichst effektiv zu trainieren – auf jeden Fall die Möglichkeit einer Leistungsdiagnostik beanspruchen sollte – sofern die Bereitschaft und das Interesse gegeben ist, mit den daraus resultierenden Werten zu arbeiten.

 

Ich für meine Person kann ganz klar sagen, dass im sportwissenschaftlichen Labor der FH Joanneum höchst professionelle Arbeit geleistet wird und kann diese Institution für Leistungsdiagnostik nur weiterempfehlen. Zudem gibt es für Vereinsmitglieder über die Sportunion Steiermark die Möglichkeit sich zu einem günstigen Preis einer Ausbelastung zu unterziehen.

 

Falls jemand Fragen, Ideen oder Anregungen hat, stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung!

Sportliche Grüße und bis bald,

Denise

 

Bis an die Grenze – Stichwort Leistungsdiagnostik!

Im Zuge der letzten Jahre durfte ich sehr viel Know-how im Bereich der Sportwissenschaften gewinnen. Durch meinen Nebenjob im Sportwissenschaftlichen Labor der FH Joanneum unter der Leitung von Prof. (FH) Mag. Dr. Dietmar Wallner, MAS, MSc erlangte ich einzigartige Einsichten in ein sehr interessantes Themengebiet.

 

Ich glaube vor allem für ambitionierte Hobbysportler ist der Begriff der Leistungsdiagnostik kein neuer. Gerade im Ausdauersport hat das effiziente Training nach Herzfrequenz eine hohe Priorität. Und auch aus gesundheitlicher Sicht spricht sehr viel für einen professionellen Ausbelastungstest. Zum Beispiel lässt sich aus den gewonnenen Informationen genau sagen wie der Körper auf Belastungen reagiert und was sich auf physiologischer Ebene zu welchem Belastungszeitpunkt abspielt. Eine gute Auswertung lässt auch Rückschlüsse auf individuelle Verbesserungspotentiale zu. Also ob z.B. noch mehr im Grundlagenbereich trainiert werden soll oder der Fokus doch auf die anaeroben Fähigkeiten gelegt werden sollte. Noch dazu können Herzfrequenzbereiche für Fettstoffwechsel- bzw. Kohlenhydratstoffwechseltraining bestimmt werden. Im Zuge des Ausbelastungstestes kann die Bestimmung der aeroben und anaeroben Schwelle über drei Parameter erfolgen: Herzfrequenz, Blutlaktatkonzentration und Atemgase. In den meisten Fällen wird daher im Zuge eines Ausbelastungstests Blut am Ohrläppchen abgenommen – denn Laktat ist der wohl genaueste Parameter um beide Schwellen zu bestimmen. Jedoch ist in vielerlei Hinsicht auch eine Spiroergometrie – also eine Ausbelastung mit Sauerstoffmaske – sinnvoll. Hierbei wird das Verhältnis von Sauerstoffaufnahme und Kohlenstoffabgabe gemessen und es können genaue Rückschlüsse darüber gewonnen werden, wie viel Sauerstoff der Körper aufnehmen kann. Bestimmt haben einige schon vom Begriff „VO2max“ gehört. Dieser beschreibt die maximale Sauerstoffaufnahme des Körpers in ml pro Minute, oft auch in Relation zum Körpergewicht. Der VO2max Wert hat insbesondere im Ausdauersport eine enorme Bedeutung, als dass es immer darum geht, wie viel Sauerstoff wir zu unseren Zellen transportieren können. Schafft es unser Körper hohe Mengen an Sauerstoff aufzunehmen und übers Blut in die Zellen zu transportieren, so können wir bei einer hohen Geschwindigkeit länger im aeroben Bereich sporteln. Das heißt im Endeffekt steigt unsere Ausdauerleistungsfähigkeit, wenn unsere VO2max steigt. Interessant ist es natürlich auch immer seinen eigenen VO2max Wert mit gewissen Standards zu vergleichen um sich selbst besser einordnen zu können. Zudem besteht eine hohe Korrelation zwischen dem VO2max Wert und zahlreicher Krankheiten wie Herzinfarkten, Schlaganfällen bis hin zu Tumorerkrankungen. Das heißt je höher die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max), desto geringer die Anfälligkeit für zahlreiche Erkrankungen laut Studien. Aus medizinischer Sicht ein starkes Argument für den Ausdauersport!

 

Im Grunde läuft ein Leistungstest so ab, dass der Klient einer steigernden Belastung ausgesetzt wird. Beispielsweise beginnt man am Fahrrad ganz leicht zu treten und in einem bestimmten Intervall (einige Sekunden bis einige Minuten, je nach Protokoll) wird die Belastung in Watt gleichmäßig gesteigert. Solange bis nichts mehr geht. Diese Art des Belastungstestes ist für alle Alters- und Zielgruppen geeignet und findet auch in der Medizin seine Anwendung. Insbesondere deshalb, weil es unter Beisein eines Arztes auch zu einer regelmäßigen Kontrolle des Blutdruckes und der Herzfrequenz kommt.

 

Ich habe in den letzten Jahren an einige Ausbelastungstests teilgenommen und finde persönlich, dass jeder der sich für sein Training ein spezifisches Ziel setzt – egal ob einfach besser werden, abnehmen, Muskeln aufbauen oder möglichst effektiv zu trainieren – auf jeden Fall die Möglichkeit einer Leistungsdiagnostik beanspruchen sollte – sofern die Bereitschaft und das Interesse gegeben ist, mit den daraus resultierenden Werten zu arbeiten.

 

Ich für meine Person kann ganz klar sagen, dass im sportwissenschaftlichen Labor der FH Joanneum höchst professionelle Arbeit geleistet wird und kann diese Institution für Leistungsdiagnostik nur weiterempfehlen. Zudem gibt es für Vereinsmitglieder über die Sportunion Steiermark die Möglichkeit sich zu einem günstigen Preis einer Ausbelastung zu unterziehen.

 

Falls jemand Fragen, Ideen oder Anregungen hat, stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung!

Sportliche Grüße und bis bald,

Denise

 

16.12.2018 Friedenslichtlauf Weiz – Passail

Der bereits traditionelle Friedenslichtlauf von Weiz nach Passail fand dieses mal ausnahmsweise am 3. Adventsonntag statt. Die Läufer vom RTT-Passail holten das Mariazellerlicht von der Weizbergkirche ab. Bei winterlichen Temperaturen und angenehmen Lauftempo ging es von Weiz über Leska, Dürntal, Gösserstrasse mit Zwischenstop bei  Labestation  Chris  weiter zum GH Grill und im Anschluß zur Andacht und feierlicher Übergabe am Hauptplatz Passail. Danke fürs mitmachen

10. Nov. 2018 Gesamtsiegerehrung Weizer Bezirkslaufcup in St. Kathrein

In Summe gab‘s für das RTT-Passail 13 Stockerl Plätze, welche die 26 Läufer bei den acht Laufveranstaltungen die zum WBLC zählten erreichten. 5x Platz 1 und zwar in der Klasse M U6 durch Finn Matjasik; Klasse M U14 Clemens Rose; Klasse M70 Peter Zechner; Hobby W1 Barbara Wild und Tanja Matjasik.   5x Platz 2 vertreten durch Liam Matjasik M U8 Sarah Schuh Klasse W U8; Klasse W 45 Doris Melka; Klasse M 65 Hans Wünscher; Hobby W1 Sarah Auer. Die dritten Plätze erreichten Laura Mandl Klasse W U16; Christiana Greimel W 45; sowie die Familienwertung mit 31 Start Wild Barbara,Wild Natalie, Wild Sebastian und Wild Alexander. Durch weitere Top Platzierungen konnten wir mit einer Punkteanzahl von 11.037,15 den ausgezeichneten vierten Platz in der Mannschaftwertung erreichen. Gratulation an alle die zum tollen Vereinsergebnis beigetragen haben. Danke fürs mitmachen, bleibt’s motiviert lgali

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